You are currently browsing the category archive for the 'Nachtleben' category.
So geschehen letztes Wochenende: Nach einem ernüchternden Partybesuch entschieden meine Freundin und ich noch ein bisschen weiter um die Häuser zu ziehen. Ein Afterhourclub kam aufgrund der nicht allzu weit vorgeschrittenen Stunde noch nicht in Frage, also versuchten wir es woanders. Doch schnell wurde uns klar, dass die Mission aussichtslos war. Der Türsteher wollte uns nicht mehr rein lassen. „Die Kasse ist geschlossen“ war sein Argument. Nagut, sagten wir uns und blieben vorerst vor der Türe stehen und unterhielten uns mit einigen Gästen die bereits auf dem Nachhauseweg waren. Während den 20 Minuten die wir vor dem Club mit Konversation verbrachten passierten nun aber mehrere Frauen – nach zum Teil ausführlichem „Bittibätti“ – die Türschwelle resp. den Türsteher. Leicht alkoholisiert und in bester Partylaune strapazierte diese Tatsache nun meinen Gerechtigkeitssinn und so klopfte ich dem 2 Meter-Mann auf die Schultern. Ganz naiv fragte ich nach dem Grund, wieso diese Frauen hereingelassen werden und wir nicht. Da kam zur Antwort: „Welche Frauen meinst Du?“. Nagut, so stieg ich also eine Stufe auf der Niveauleiter nach unten und schilderte mit Homles’scher Präzision wie denn die jungen Damen aussahen, was sie anhatten und welche Markenartikel sie um die Schulter trugen. „Ich weiss nicht wen du meinst“ war seine Antwort. Ich blieb ruhig und argumentiere weiter. Alles was ich verlangte war ein Grund für seine Zurückweisung. Den konnte er mir aber leider nicht geben… vielleicht lag’s an seiner Geduld oder seinen minimalen Ausdrucksmittel, oder ganz einfach der nervenaufreibenden Tatsache, dass ich in einer Ruhe und mit aller Freundlichkeit ihm immer neue Argumente zuwarf auf welche er keine Antwort mehr wusste. Auf alle Fälle überliess uns irgendwann seinem Kollegen. Der – ein ganz lustiger Typ – überredete einen seiner Freunde uns Getränke zu holen und so standen wir innert kürzester Zeit auf der Tanzfläche und hatten einen sehr amüsanten Abend!
Ich habe nichts gegen Menschen die ihren Job ernst nehmen! Doch war der arme Türsteher wohl etwas überfordert mit der Situation; Von viele schöne Frauen umschwärmt zu sein und von ihrem bezaubernsten Lächeln betörnt zu werden war wohl nicht Alltag für ihn und so wurde er irgendwann schwach. Nur dumm, dass das eine andere mitkriegte und ihn sogleich mit Argumenten and die Wand stellte. Armer Junge! Es tut mir leid, wenn ich dich genervt habe, doch liebe ich den Wettbewerb, vor allem wenn ich merke, dass mein Gegenüber schwächer ist als ich…nein, ich habe nichts gegen dumme Mensch, bloss etwas gegen diejenigen die denken, ich sei noch dümmer als sie!
Yep, der Prüfungs-Marathon ist für einmal mehr geschafft und da das Zürifest vor der Tür stand, war das der ideale Plan um abzuschalten – dachte ich zumindest noch gestern Nachmittag… Ich weiss nicht ob ich an den falschen Plätzen war, doch das Fest-Volk war zum verzweifeln!
Erstens: Wieso muss es auf jedem freien Fleck eine Chilbi haben? Unverständlich….
Zweitens: Wieso gibt es alle 100 Meter das selbe „kulinarische“ Angebot? Zum Beispiel sehr authentisch Chinesisch: Frühlingsrollen!
Drittens: Wieso saufen sich Teenies reihenweise ins Koma? Wie geht sowas überhaupt?
Ich habe viel mit ansehen müssen gestern, von den betrunkenen ~16-jährigen Mädchen, die alles mit sich machen liessen, bis knallharte Schlägereien, wo ich meine Hand ins Feuer legen würde, dass das Opfer jetzt im Unispital liegt… Diese Gewalttätigkeit unter Jugendlichen war mir zuviel, dann doch lieber noch die verkoksten und verstrahlten Agglokinder an den unzähligen Pre-Streetparade-Events. Zürifest ist ja schon was tolles, aber ich brauche definitiv eine bessere Strategie um den heutigen Abend geniessen zu können!
Ich sitze mit einer Maple-Macchiato-Kreation auf meinem Bett, auf MTV läuft endlich mal wieder Musik und Frau Roten schreibt im der aktuellen Ausgabe des Magazins einen Text, der rein inhaltlich aus meiner Feder stammen könnte „[…] ich werde unerträglich oft von wildfremden Männern aufgefordert, mal zu lächeln“. Danke Michèle, ich dachte immer, so was kann nur mir passieren!
Aber was ich eigentlich an dieser Stelle sagen wollte: Ich geniesse es, wieder zu Arbeiten! Jeden Morgen mit dem voll gestopften Tram in Richtung Büro, dann circa 8 Stunden einer einfachen, nicht sehr anspruchsvollen Arbeit nachgehen (das ist ein Ferien-Job!!!) und für das Präsentsein Ende Monat ein grosszügiges Sümmchen kassieren! Wunderbar! Und das Wochenende kann man so richtig geniessen, da gibt es keine Arbeiten die geschrieben, keine Präsentationen die gebastelt werden müssen und keine Prüfung auf die man sich vorbereiten muss! So kann man sich richtig weit aus dem Fenster lehnen. Am Freitag haben wir Flavor Flav’s Geburtstag gefeiert, das war so eine typische WG-Party mit einer 5qm Küche wo sich 20 Leute tummelten, die Mini-Pizzas im Ofen vor sich hin brutzelten, regelmässig frischer Daiquiri gemixt wurde und sich die Leute einfach nur gut amüsierten und man sich über vergangene oder noch bevorstehende Auslandaufenthalte unterhielt. Soweit ich dazu noch in der Lage war, würde ich sagen, dass meine spontan durchgeführte soziokulturelle Erhebung eine klare Tendenz anzeigte: Jung, sexy erfolgreich möchte in erster Linie die Welt kennen lernen, bevor das grosse Geld gemacht und die Karriereleiter in Angriff genommen wird – sofern sich das nicht beides vereinbaren lässt!
Und dann war plötzlich Samstag und das grosse Wan-Tan Essen stand uns bevor. Tonttu nahm Selina und mich unter ihre Fittiche und brachte uns die chinesische Kochkunst bei. Ein grosses Merci in dieser Stelle! Was dann folgte war ein richtig schöner Abend mit guten Freunden, ausgezeichnetem Essen, viel Wein, Singen, Lachen, Tanzen… und auf dem Weg zum Club haben Tonttu, Coco und ich wohl etwas zuviel rumgealbert, ja das gibt’s! Man merkt es daran, dass einem zwei Polizisten auf den Rücken klopfen und fragen „Ist bei Ihnen alles okay? Belästigt Sie dieser Mann?“. Oh my God, nach was das wohl ausgesehen hat???… Aber schön zu sehen, wie aufmerksam unser „Freund und Helfer“ ist!
Jetzt reicht’s mit Erzählen, ansonsten wird der Eintrag so lange, dass ihn niemand mehr in Angriff nimmt! Ich gehe jetzt die Sonne geniessen… alleine… denn irgendwas habe ich wohl falsch gemacht heute Morgen…
Alles ist wunderbar; Die Party, die Leute, die Musik, die Atmosphäre… alles scheint perfekt. Man lässt es zu, dass der Bewusstseinszustand zu mehr Leichtigkeit und Unbeschwertheit konvergiert und vergisst für ein paar Stunden die bevorstehenden ToDo’s der nächsten Woche. Man lernt neue Menschen kenne, trifft überraschend auf alte Freunde oder tanzt sich alle Sorgen aus dem Leib, was auch ganz toll funktioniert in dieser Verfassung! Vor allem dann, wenn sich ganz viele Leute auf engstem Raum tummeln, die Luft von Rauch aller Art gefüllt ist und ein subtropisches Klima herrscht im Club. Doch dann kommt plötzlich der Wendepunkt. Auf einmal spürt man, dass sich die Füsse mit den Schuhen nicht mehr vertragen, dass der Rücken, oder das Kreuz sich gerne mal in die Horizontale begeben möchten (nein ich bin nicht alt, ich habe bloss zuwenig Rückenmuskulatur), oder dass einem plötzlich alle anderen Partyanimals total behämmert vorkommen. Man steht inmitten des Raums und muss mit Schrecken feststellen, dass man wohl die einzige einigermassen ausgenüchterte Person auf der Tanzfläche ist. Und genau dann, sollte man eigentlich bereits Zuhause sein!
…wie schaffe ich es bloss, jeweils vor diesem Wendepunkt den Platz zu verlassen…?
Gestern war ich aus, tanzen, einfach so mit Tonttu, Tanuki sowie ein paar weiteren Mädels. Es war ein super Abend, mit einer netten Bekanntschaft sowie einem, für solch einen Anlass eher ungewöhnlich tiefen Gedankengang. Naja, vielleicht lag es auch daran, dass ich mobilisiert war und nach dem einen Glas Weisswein für mich Schluss war… Kopfzerbrechen bereitete mir also nicht das Ethanol, sondern vielmehr folgender Sachverhalt: Da gibt es junge Frauen, die so wunderbar romantisch verliebt sind, dass sie nur noch Augen für ihren Liebsten haben und sich ohne IHN nur als halber Mensch fühlen. Und dann wiederum gibt es Frauen, die, wenn ER im Raum ist, sich als frisch verliebt und glücklich geben, sobald ER aber ausser Aktionsweite ist, sich nach anderen Süssigkeiten umschauen. Als Single kann man dieses Verhalten vielleicht nicht aus Erfahrung beurteilen, doch irgendwie scheint es mir falsch zu sein. Ist es konservativ, zu denken, dass verliebte Frauen eine Entscheidung getroffen haben? Oder ist mein Blickwinkel falsch, sprich es handelt sich hierbei schlicht und einfach um moderne Marktwirtschaft und offener Wettbewerb? Komplimente sind Balsam für die Seele. Die Aufmerksamkeit eines Mannes der subjektiven Zielgruppe ist für die Frau ein sehr wertvolles Gut. Und wo lässt sich der eigene Marktwert besser messen als in einem Raum mit bunten Lichtern, Musik, Alkohol und vielen Vertretern des selben Sinus-Milieus, der selben Subkultur, der eigenen Zielgruppe? Da ist frau wohl automatisch fishing for compliments… die eine mehr, die andere weniger. Nur dachte ich bis anhin, dass Singles zu dem „mehr“ gehören, frisch verliebte zu dem „weniger“. Das stimmt so aber nicht. Das Mäusschen verwandelte sich zum Vamp… naja, so kanns gehen… Ob ich neidisch bin auf die Erfolge des Vamps? …Vielleicht…. Tauschen? Ich weiss es nicht. Doch bin ich mir sicher, dass ich, falls nicht single, nicht zum Ziel habe, soviele Telefonnummern wie möglich zu sammeln, wenn ich ohne IHN unterwegs bin! Aber, zum Glück leb ich ja mein eigenes Leben
Ojemine… Da war ich gestern mit einer Arbeitskollegin in einem Pub, da der Herr B. aus unserem Büro einen Auftritt mit seiner Band hatte. Ein ganz merkwürdiger Abend… alles fing damit an, dass ich mich nicht traute im Pub Wein zu bestellen und so zu meinem ersten Bier kam (eigentlich mag ich Bier ja überhaupt nicht aber mit viel Limette und Tequila hat’s funktioniert…)! Und dann hatten wir plötzlich ganz viele männliche Freunde um uns versammelt… Da waren also ganz viele super easy Hollister-Typen mitte 20. Alle total gesprächig und super sympathisch – Wunderbar! Doch je länger der Smalltalk ging, desto deutlicher kristallisierte sich das eigentliche Lebensmotte dieser aufgestellten Truppe heraus… ich mag das hier nicht erläutern, das könnte der eine oder andere noch falsch verstehen, nur soviel: Die Band, in der unser Herr B. spielt ist eine Band des ICF – und das war zuvor weder mir, noch meiner Arbeitskollegin bekannt. Wir sind also sozusagen nichtsahnend in einen ICF-Geburtstagsparty hineingetappt… Fazit: Es war ein sehr amüsanter Abend und ich habe nun die Nummer eines gutaussehenden Tennis-Profis… ob ich den mal anrufen soll?
Getränkepreise
Diese Woche war mein persönlicher Sommerbeginn, das heisst die Saison der Badi-Bars ist angebrochen. Am Mittwoch am See (Lokal S), am Donnerstag am Fluss (Lokal R). Doch nun eine Bemerkung betreffend Getränke-Preise: Dass man Lokal S beim Cola zwischen zwei Theken resp. Preise entscheiden darf, lass ich hier mal unkommentiert, doch was mich viel mehr gestört hat, ist die Tatsache, dass ich im Lokal R für ein Glas (vielmehr für den Plastik-Becher) gespritzter Weiswein satte 9 CHF bezahlen durfte. Ich weiss, so was trinkt man auch nicht… aber trotzdem, ich finde Plastikbecher, Selbstbedienung und der durchschnittliche Marktpreis sprechen definitiv für einen tieferen Preis! Ich sollte mir wohl ein anderes Sommergetränk suchen…
CSD
Wären wir doch bloss früher darauf gekommen! Tonttu und ich nichts ahnend in der Wabe 1 und nach allgemeiner Bestandesaufnahme des Umfeldes so dermassen irritiert, dass wir am liebsten umgekehrt wären! Punks, Palais-Mädels und sehr skurrile (da lausig gestylte) Transvestiten… oder sollte ich hier wohl doch eher sagen Männer in Frauenkleider…? Ich finde das ja eigentlich ganz bewundernswert und auch mit Homosexualität habe ich absolut keine Probleme, aber wenn schon Frauenkleider, Makeup und Highheels dann doch bitte ohne 3Tage-Bart! Doch es wurde zu einem super Abend mit einem kleinen aber wunderbaren Erlebnis: Da kam dieser Typ auf mich zu, tippte mich an und machte mir einfach so rasch ein charmantes Kompliment! Ich hatte gerade noch genügend Zeit um ihn anzusehen und mich zu bedanken und da war er auch schon wieder weg… und nicht mehr gesehen!
Musik
Verdammtnochmal!!! Pandora bastelt gerade am System rum, VH1 kriegt das mit den Sendern nicht gebacken und mein last.fm Player funktioniert schon seit einiger Zeit (trotz Neuinstallation) nicht mehr. Ich will doch einfach nur nette Musik übers Internet hören, ist denn das echt zuviel verlangt?
Gestern war ein ziemlich suspekter Abend! Begonnen hat er im Auto, als Tana plötzlich einen unerwarteten Anruf bekam, der ihr die Lust auf Tanzen bereits um 23:00 Uhr gründlich versaut hat. Danach war da diese Gruppe auf dem Turbinenplatz, Menschen in weissen Bademänntel, die irgendeine skurile Session durchführten. Auf dem Weg an die Party kamen wir dann an der mobilen Sauna vorbei, wobei zur Aufrüstung für den Frieden geworben wurde. Danach gabs Apèro im Atrium mit einem Ölgemälde am Boden und dann, mit ca. einer Stunde Verspätung eine Party in einer Theaterhalle… sag mal, war gestern Vollmond? Oder erklärt mein Antibiotikum meine paranoide Ausfälle? Menschen die sich einfach mehrere Minuten lang starr hinter Tonttu stellen, Menschen die ganz langsam mit Abstand von 10cm mit leeren Augen meinen Weg kreutzten. Da können nicht bloss Drogen dran Schuld gewesen sein… was war bloss los gestern Nacht?
Fantastisch: Sonnenschein, warme Temperaturen, fremde Sprache, tolles Essen, Französische Gepflogenheiten, unmöglicher Fahrstil… als wäre ich im Ausland gewesen… Genf, la cité la plus cosmopolite de la Suisse! Auch das Electron Festival wäre inhaltlich top gewesen, doch irgendwie wurden die beiden Clubs in der Usine von so vielen Besuchern beehrt, dass man sich ab ca. 1 Uhr weder vor- noch rückwärts bewegen konnte und nur noch darauf hoffte, dass sich der Strom von leicht bekleideten feuchten Körpern in Richtung Ausgang bewegt und man so quasi herausgetragen wurde… Schade, schade, Roni Size war toll, doch wenn die Luft zum Atmen immer dünner wird und die Rastafari Haarpracht des jungen Mannes 2 cm vor meinem Gesicht langsam aber sicher zu leben beginnt und sich gewisse Körperausdünstungen auch nicht mit viel Fantasie und Konzentration nichtig denken lassen, so wird es doch langsam Zeit, frische Luft zu schnappen und die dampfende und hämmernde Fabrikhalle zu verlassen! Doch wollten wir uns nicht geschlagen geben und sind noch eine Tür weiter gepilgert, zu den GOA Fans, was soziokulturell sehr spannend war: GOA scheint etwas für die älteren Semester zu sein… LSD seit ´69… unser Ding war es nicht zu 100% und so gingen wir dann doch endgültig nach Hause. Den Karfreitag haben wir dann aber in vollen Zügen genossen: Mittagessen in einer Badi am Lac Lémon, ein Altstadtbummel sowie Kaffee auf dem Place du Bourg de Four! Herrlich! Genf ist eine kleine Reise wert und sehr empfehlenswert da das Ferienfeeling meiner Ansicht nach genauso stark zum Vorschein kommt wie in Locarno oder sonst wo im Tessin! Doch irgendwo in der elektronischen Sauna habe ich ein paar lästige Bazillen aufgeschnappt die meinen Hals langsam aber sicher aufzufressen scheinen und so werde ich über Ostern wohl ein wenig kürzer Treten und den hoffentlich bald auftauchenden Sonnenschein geniessen! Merci David und merci Marc für Genf – es war genial!
Fotos gibt's hier!
Wer hätte das gedacht, dass Tonttu und ich unserer gemeinsamen Partybekanntschaft so schnell wieder über den Weg laufen? Es geschah letzten Samstag an einer leicht misslungenen Party (die Musik war toll, die Gäste leider nur spärlich vorhanden). Und siehe da, mein Eintrag von wegen Wette verloren büsst stark an Gültigkeit ein. Nein, nein, wir bekamen keinen Drink spendiert… viel besser: eine Einladung nach Genf ans Electron Festival. Das liessen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und so beginnen wir unser Osterwochenende bei den Romands (oje, schon wieder Französisch sprechen…). Wer weiss, vielleicht haben die ja bereits mit dem Frühling begonnen, ich werd’s Euch berichten!




Laur-ElleBETA.png)
